Firmengeschichte
Firmengeschichte
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OKA-Logo von 1927 bis Ende der 50er Jahre |
Nach Beendigung seines Maschinenbaustudiums übernimmt Otto Kremmlings Sohn Otto Aribert Kremmling (1906 – 1972) die Inbetriebsetzung und Vorführungen der neuen Maschinen. Neben seiner Tätigkeit im Betrieb befasst er sich mit dem eigentlichen Verkauf der Anlagen.
Die Spezialmaschinen aus dem Hause Kremmling haben mittlerweile weltweite Anerkennung gefunden, so dass mit Stolz behauptet werden darf, „OKA-Spezialmaschinen sind führend in der Welt".
Nach dem 2. Weltkrieg siedelt Otto Aribert Kremmling zusammen mit seiner Frau Elisabeth (1913 - 1995) und den Eltern nach Darmstadt um, wo man ohne nennenswerte Mittel, praktisch aus dem Nichts, den Maschinenbaubetrieb aufs Neue aufbaut. Angefangen unter einfachsten Bedingungen wird eine Hinterhofwerkstatt in einer alten Scheune eingerichtet.
Schon auf der Hannover Messe im April 1950 kann der erste „OKA“-Automat ausgestellt und verkauft und ein sensationeller Auftragseingang von 10 Maschinen verbucht werden.
Durch die Entwicklung der Dressiermaschine Type STA (Stahlbandautomat) wird ein weiterer wichtiger Grundstein für den Betrieb gelegt. Voller Energie wird der Aufbau des neuen Betriebes von Otto Aribert Kremmling und seiner Frau Elisabeth vorangetrieben.
Durch Kauf, Um- und Ausbau eines alten Fabrikgeländes an der Grenzallee entsteht eine moderne Maschinenfabrik.
Durch die Entwicklung der Dressiermaschine Type TBA (Tuchbandautomat) kann ein weiterer Grundstein hinzugefügt werden. Die Anlage wird vornehmlich für die Konfektproduktion entwickelt.
Als dritte Hauptbaureihe wird der Gebäckformer Type STF (Stahlbandformer) entwickelt.
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OKA-Logo Ende der 50er Jahre bis Ende der 90er Jahre |
Otto Aribert Kremmling stirbt, der Betrieb wird gemeinsam von Elisabeth Kremmling und den Kindern Anna-Dorothée, Andreas und Aribert Kremmling weiter geführt.

Die erste vollautomatische computergesteuerte Dressiermaschine wird ausgeliefert und läutet das Zeitalter moderner High-tech-Anlagen ein.
Die Unternehmerpersönlichkeit Elisabeth Kremmling, die aufopferungsvoll und mit unermüdlichem Einsatz maßgeblich zum Erfolg der Firma beigetragen hat, stirbt. Die Geschäftsführung wird durch die Söhne Andreas und Aribert Kremmling übernommen.
Die Brüder Andreas und Aribert Kremmling und ihre Schwester Anna-Dorothée Donhöffner ziehen sich nach und nach aus dem aktiven Geschäftsleben zurück und übergeben das Tagesgeschäft an die Nachfolgegeneration.
Weiterhin stehen sie mit ihrer umfangreichen Geschäftserfahrung unterstützend und beratend zur Seite und ermöglichen so einen reibungslosen, aber effektiven Generationenübergang.
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